An diesem Wochenende fand das alljährliche H2O-Treffen in Ocean City statt und Jan wollte da natürlich gern hin. Für alle unwissenden. Das ist ein VW-Treffen für wassergekühlte Autos.
Und nein, seine Autoeuphorie ist auch mit 30 nicht weniger geworden…
Tja, jedenfalls haben wir uns überlegt, einen Familienausflug daraus zu machen da Kim ja auch mal endlich in die Szene eingeführt werden muss und wir uns da oben sowieso noch die Wildpferde anschauen wollten. Leider gab es kein schönes Hotel mehr mit Meer- blick aber Jan hat trotzdem ein schönes gefunden. Am Samstag sind wir dann also mit dem Routan… ja, mit dem Routan zum VW-Treffen… ich weiß… also mit dem Routan losgefahren. Gut, dass wir den haben. Was da alles rein geht!
Zuerst natürlich zu Panera Bread, frühstücken.Wir haben ungefähr 3 1/2 Stunden gebraucht aber haben ja auch zwischendurch angehalten…
Als wir ankamen sind wir erst einmal direkt zum Strand auf Assateague Island gefahren. Es war zwar sehr windig aber trotzdem schön warm. Jan hat sich auch gleich in die Fluten gestürzt. Der Strand ist sehr schön dort. Nicht wie in Ocean City direkt. Da haben sie direkt am Strand Achter- bahnen, Spielhöllen und Imbisse gebaut. Geschmacksache.
Also das war schonmal ein schöner Start und das Hotel war auch ganz nett. Wir hatten im Zimmer einen Whirlpool…
Am Sonntag sind wir dann zeitig aufgestanden um nicht so spät zum Treffen zu kommen. Erstmal gab es aber ein amerikanisches Frühstück. Auf das Thema amerikanisches Frühstück werde ich noch in der Kategorie “Gefundene Eigenarten” ausführlicher eingehen… haha…
Also das Treffen war vor einer Pferderennbahn auf einer großen Wiese. Es war auch schon gut was los als wir ankamen. Wir haben uns dann mühselig von Auto zu Auto vorgestastet… Jan braucht da ja immer etwas länger.
Es ist schon ein großer Unterschied zur deutschen Tunerszene zu sehen. Hier sieht man viele Butten bzw. mit Absicht zur Butte gemacht. In Deutschland sind die da schon etwas penibler… Naja, hier ein paar Fotos:
Da es dann anfing zu regnen, haben wir uns erst- mal in den Routan verkrochen. Es war sowieso Fütterzeit!
Wir waren so gut wie durch also haben wir uns entschieden noch ein bisschen zu fahren und Wildpferde anzuschauen. Dazu muss man wissen, dass es zwei Möglichkeiten gibt dort Wildpferde anzuschauen. Einmal in Maryland und einmal in Virginia. Die in Virginia sind zwar auch Wildpferde aber eingezäunt. Klingt komisch, ist aber so. Sie haben aber ein riesiges Areal für sich und sind Eigentum der ortsansässigen Feuerwehr. Die in Maryland sind die “echten” Wildpferde also die sind nicht eingzäunt und gehören niemandem.
Am Montag haben wir noch einen ausgiebigen Strandspaziergang gemacht, Muscheln gesam- melt und tatsächlich die “echten Wildpferde” gesehen. Tolles Gefühl echte Wildpferde zu sehen… Also da war für jeden was dabei…
Liebe Grüße
Kathi

























